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DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

Ingrid Paulußen, Weststraße 19, 41363 Jüchen, Telefon 02164 701388

Ihre Betroffenenrechte

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:

  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Art. 15 DSGVO),
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DSGVO),
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten (Art. 17 DSGVO),
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen (Art. 18 DSGVO),
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns (Art. 21 DSGVO) und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben (Art. 20 DSGVO).

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an eine Aufsichtsbehörde wenden, z. B. an die zuständige Aufsichtsbehörde des Bundeslands Ihres Wohnsitzes oder an die für uns als verantwortliche Stelle zuständige Behörde.

Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Gewöhnlicher Beifuß - ein Freund von Galle und Leber

Diese Pflanze , von der die Blätter vor der Blüte, und die Wurzel im Herbst, ist der jugendlichen-verfüherischen Götting Artemis geweiht. Im Altertum dienten die Zweige für die Herstellung von Liebeszaubern. Hierfür wurde mit Beifuss geräuchert, was eine euphorische und stimulierende Wirkung auslöste.

Der Beifuß gehört zu den Johanniskräutern und gilt als Brautpflanze. So haben wir zur Sonnwendfeier einen Gürtel aus Beifuss geflochten, dabei getragen und anschließend in das Sonnwendfeuer geworfen. In der Glut sollen alle bösen Einflüsse verbrannt und Gesundheit für ein Jahr beschert werden.

Bereits in seiner bekanntesten Verwendung als Würzzutat zu fettigen Speisen wie dem Gänsebraten zeigt der Beifuss sein großes heilkundliches Potenzial. Er wirkt verdauungsfördernd, unterstützt die Fettverbrennung durch Anregung der Gallentätigkeit.

Beifuss, der zu den Korbblütlern gehört,  kann in der Hausapotheke getrocknet für Teezubereitungen oder als alkoholischer Frischpflanzenauszug aufgewahrt werden. Zur Unterstützung der Verdauung empfiehlt sich die Verwendung als Teeaufguss.

Während der Schwangerschaft darf Beifuss aufgrund seiner abtreibenden Wirkung weder eingenommen noch geräuchert werden.


 

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