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Jahreskreisrituale

 Frau, mache dich auf eine Reise zu dir selbst

In alten Zeiten wurde in acht großen Festen der Jahreskreis mitverfolgt um die Stimmungen und Energien der jeweiligen Zeit wahrzunehmen. So konnte man sich ganz bewusst mit den Zyklen der Natur verbinden.

Diese Energien können wir nutzen, um rituell die Übergänge für unsere persönliche Weiterentwicklung zu unterstützen, mit Meditation, Gesang, rituellem Feuer und gemeinsamem Essen und Trinken.

 

Zu diesen Ritualen haben wir unter anderem die Gelegenheit,

 

  • Altes zu transformieren und loszulassen

  • Neues ins Leben einzuladen

  • die bestimmten Rhythmen zu fühlen und zu re-integrieren

  • sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen

 

Die Rituale werden wir nach Möglichkeit, wenn es das Wetter zulässt, am Ritualplatz draußen abgehalten.

Teilnehmerzahl: 3, 5 oder 9 Frauen

Preis pro Person für 4 Jahreskreisrituale:  152,00 EUR 

Preis pro Person für alle 8 Jahreskreisrituale  280,00 EUR

(zusätzlich möge bitte jeder eine kleine Speise mit)

 

 

Termine jeweils von 18.30 - 21.00 h

 

Freitag, 01.02.19 Brigid
Freitag, 22.03.19  Ostara
Freitag, 30.04.19 Beltane
Freitag, 21.06.19  Litha
Freitag, 02.08.19 Lughnasad
Freitag, 20.09.19 Mabon
Freitag, 31.10.19 Samhain
Freitag.20.12.19  Modhro

                                                            Anmeldung hier klicken

 

Anmeldefrist: 1 Woche vor dem Termin

 

Du kannst dich auch gerne mit deiner Freundin anmelden

Der genauen Treffpunkt wird nach der Anmeldung mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt.

 

 

Hinweis: Dieses Event ersetzt keine therapeutischen oder medizinischen Maßnahmen durch Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker. Im Zweifelsfall ist vor Beginn des Kurses ein Arzt zu Rate zu ziehen.

 

Nachstehend noch ein paar Erläuterungen zu den einzelnen Jahreskreisfesten:

Wir feiern 4 Mondfeste:

  • Ostara oder Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche

    Zur Frühlingstagundnachtgleiche sind Tag und Nacht, wie der Name bereits verrät, gleich lang. Diesen Gleichgewichtszustand erleben wir nur zweimal im Jahr. Es ist jeweils der Wendepunkt in eine neue Jahreszeit. Wir feiern das Wärmerwerden der Tage und die Fruchtbarkeit des aus dem Winterschlaf erwachten Lebens.

     Jetzt ist es an der Zeit, unsere Visionen umzusetzen und in die Welt zu bringen. Wir dürfen unseren Samen (unsere Gedanken und Ziele) säen, damit er aufgehen, wachsen und Früchte tragen kann. Nicht nur die keimenden Pflanzen werden im Frühling sichtbar – auch wir selbst werden sichtbar. Es ist die Zeit in der wir zeigen dürfen, wer wir sind.

     Im März heißt es, allen Mut zu sammeln und sich auf den Weg machen, denn jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

  • Litha oder Sommersonnwende

    Das Fest der Fülle und Erfüllung.

    Es ist der längste Tag – die kürzeste Nacht. Die Sonne steht an ihrem höchsten Punkt. Es ist der Wendepunkt des Lichts. Beginn der Kräutersammelzeit.

    Hier können wir nun erkennen, wie weit sich unsere Vorhaben, unsere Visonen erfüllt haben, und ob es vielleicht irgendwo einer Korrektur bedarf. Wir können auch bereits einen Blick wagen auf das, was wir vielleicht im nächsten Jahr anders machen sollten oder wollen.
    Heute können wir den Zugang zur Göttin der Fülle, der Liebe und der Mütterlichkeit, der Schönheit, des Reichtums und der Großzügigkeit stärken.
    Hexen, Heiler/innen, Kräuterweiber sammeln in dieser Nacht das Johanniskraut, ein wichtiges Heilkraut, das als Opfer und Segensbrauch an Seen und Quellen niedergelegt wurde.

  • Mabon oder Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche

    Mabon ist das Fest der Herbstmitte, des Überflusses, und des Abschieds vom Licht. Wir feiern die Ernte in all ihrer Fülle, das harmonische Gleichgewicht der Polarität. Es beginnt die Zeit des Rückzugs nach innen und auch in der Natur. Die Pflanzen ziehen sich zurück in sich selbst, in die Wurzeln und die Erde. Die Kräfte der Sonne und der Dunkelheit haben einen Gleichstand erreicht,die Dunkelheit übernimmt wieder langsam aber stetig die Oberhand. Die Wandlung ist da - und wir müssen mit. Die Arbeit ist getan! Jetzt können wir dieses Fest dazu nutzen uns - neben dem Danken - für unsere geleistete Arbeit, die Voraussetzung für die Ernte war, zu loben und ehren und würdigen.

  • Modhro oder Wintersonnwende

    Dieses Fest markiert die längste Nacht in der dunkelsten Zeit des Jahres. Dunkelheit durchzieht die Tage, selbst mittags wird es nicht richtig hell. An Jul feiert man das aufkeimende neue Leben, auch wenn es noch nicht sichtbar ist. Unter der Erde sammeln sich die Kräfte, um im Frühjahr mit all ihrer Schönheit durchzubrechen. Die geweihte Nacht verheißt das Wissen und die große Umkehr, um den Wiederaufstieg des Lichts, die Geburt des neuen Lebens. So feiern wir bei diesem Fest die Widergeburt des Lichts. Es ist noch nicht sichtbar, lebt jedoch in uns als Idee, z.B. durch Fragen wie: Welcher Lichtfunke für das neue Jahr kündigt sich in meiner Dunkelheit an?

und 4 Sonnenfeste:

  • Brigid, Imboic oder Lichtmess

    Wir feiern die Rückkehr des Lichtes, reinigen uns vom Staub des Winters und laden das Licht und seine Wachstumskräfte in unser Leben ein.

  • Beltane oder Walpurgis

    Das Vollmondfest - das Fruchtbarkeitsfest.
    Frauenkraft - Hexenkraft. Tanz, Ekstase, Magie, Erotik. Wilde Ver-rücktheit. Zugang zu unseren Ur-weiblichen Anteilen, zu Sinnlichkeit und Lebensfreude.
    Beltane steht auch als Fest für die „heilige Hochzeit“ – der Hochzeit der Götter, aber auch der Verbindung von Himmel und Erde. Es heißt, in dieser Nacht öffnen sich die Türen zur Anderswelt, und die Schleier zwischen den Welten werden dünn.

    Daher ist dies die Gelegenheit für einen etwas anderer Tanz in den Mai.
    Zu diesem Fest sind vor allem jene Frauen eingeladen, die, getragen sind von der Kraft ihrer Herzensvision, die sie mit ihrer ganzen Weiblichkeit tanzend in ihr Leben rufen wollen. Gemäß der indianischen Aufforderung: "Dance your dream awake!".

  • Lughnasad, Fest der Schnitterin

    Die Ernte einbringen, sich trennen von Einstellungen, Verhaltensweisen und Mustern, die überholt sind und damit beginnen, sich selbst zu achten, die eigene Lebenserfahrung und Eigenständigkeit wertzuschätzen und zu respektieren.

  • Samhain

    Samhain ist das Fest am Ende des Jahreszyklus. Wir gedenken der Toten und unserer Ahnen, schließen mit Altem ab und begeben uns in die besinnliche Ruhezeit des Winters.
    Die Natur hat in dieser Zeit ihre Kraft auf das Erdinnere gelenkt. Dort liegt schon der Samen für das neue Jahr. Zu Samhain feiern wir die Begegnung mit der Alten Weisen in uns, die uns beim Loslassen unterstützt.

 

 


 

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