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Die Akelei - eine Liebespflanze Die Akelei zählt zu den Liebespflanze Die Akelei zählt zu den Liebespflanze

 

Die Akelei, auch Elfenschuh, benötigt einen eher lehmigen Boden mit etwas Kalk und gedeiht dann gut in einem halbschattigen bis sonnigen Standort.
Sollte die Akelei in der Natur zu finden sein, was wirklich selten vorkommt, ist es ratsam diese stehen zu lassen, da sie unter Naturschutz gestellt ist.

Im Frühjahr erscheinen farnähnlichen Blätter und kurz danach kann man sich an den attraktiven, langstieligen Blüten erfreuen. Die Blüten in blau bis violett sowie hell und dunkelrosa machen sich ausgezeichnet in Natursträußen und geben Liebesenergie ab.

Die Akelei gilt aufgrund seiner Anreicherung von Glykosiden, als schwach giftig, welches je nach Standort variieren kann. Auch hier macht wieder die Menge das Gift!
Es ist trotzdem ratsam giftige Naturheilmittel nicht in die Hände von Kindern geraten zu lassen und diese darüber in einem gesunden Verhältnis aufzuklären.

Wegen der Giftigkeit wird die Selbstanwendung der Pflanze nicht empfohlen, ist aber in der Volksmedizin gang und gebe.

Bereits Paracelsus sah in der Akelei eine wichtige Heilpflanze: Die Pflanze verwandelt die biologische Urkraft, quasi die Sonnenenergie, in Liebesfähigkeit.

Akeleiwein ist in der Volksmedizin ein Mittel gegen Impotenz und wird als Essenz tropfenweise eingenommen.

Beim Räuchern öffnet sie uns die Tore zur Anderswelt, wirk aphrodisierend, stärkt die Sexualkraft und setzt positive Energien frei.

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