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Die Hagebutte - Vitamine satt am Wegesrand

Hagebutten nach dem Nachtfrost Hagebutten nach dem Nachtfrost

im Herbst gibt es immer wieder ein besonderes Highlight, wenn ich in der Natur spazieren gehe. Dann gehe ich mit Vorliebe an den mit leuchten roten Früchten behangenen Sträucher vorbei und kann mich direkt dort bedienen. Bedienen an den roten Beeren des Hagebutten-Strauches, der mir eine Extra-Portion Vitamine und Antioxidantien liefert. Ich suche mir dazu die durch Frost und Reife schon weich geworden Früchte und drücke mir so ganz einfach das Fruchtmus herausdrücken. Es schmeckt einfach wunderbar süßlich-herb und fast wie Marmelade.

Jetzt werdet ihr bestimmt fragen: und was ist mit den Häärchen, aus denen wir als Kinder so gerne Juckpulver hergestellt haben? Diese kleinen winzigen Härchen der Hagebutte sind leicht reizend wirkend und sollte idealerweise bei empfindlichen Menschen entfernt werden, da sie Reizungen der Schleimhäute auslösen.

Die Früchte der Hagebutte kann man den ganzen Winter über bis zum Frühling auf diese Weise ernten. Sie lassen sich auch zu gesunden Marmeladen, Gelees oder Chutneys verarbeiten oder zu Likören und Wein ansetzen, allerdings ist die Entfernung der Kerne und Haare bei diesen Zubereitungen etwas aufwendig. Macht man sich die Mühe dennoch, sollte man die Kerne nicht wegwerfen, denn sie lassen sich separat verwenden. Man kann sie fein zermahlen zum milden Tee mit leichter Vanillenote außgießen oder geröstet und gemahlen als nussige Zutat in Getränken genießen.

 

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