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Hirschzunge - gut für die Leber & Lunge

Die geschütze Hirschzungen, die nur mehr selten in Schluchten, Felsspalten, Mauern oder Schutthalfen vorkommt,sollte idealerweise im eigenen Garten angebaut werden.

 Hildegard von Bingen schrieb über diese heilkräftige Pflanze: "Hirschzunge ist warum und hilft der Leber und der Lunge un d den schmerzenden Eingeweiden. Und es nimmt den Schmerz, die in deinem Körper sind. Aber auch ein Mensch, der wegen irgendeines Schmerzes heftig und plötzlich schwach wird, der trinke sogleich von diesem Pulver in warmem Wein und es wird im besser gehen".

Ferne schreibt sie, dass der Farn eine derart große Kraft habe, dass der Teufel fliehe. In alten Zeiten trug der Mensch Farn bei sich um vor Verzauberungen sich zu schützen.

Für die Gesundheit kann ein Hirschzungenöl hergestellt werden, welches zur Narbenbehandlung verwendet wird.Die moderne Wissenschaft fand heraus, dass immunstimuliernde Polysaccharide, Schleim - und Gerbstoffe sowie Bioflavoniode enthalten sind, die durch Stress ausgelöste Radikale beseitigen können.
Für das Hirschzungen-Elixier, eines der besten Notfall-Medizin der Hildegard-Medizin, wird unter anderem langer Pfeffer verwand, der durch seine Scharfstoffe und des Senföles die Wärmerezeptoren und die Sekretion der Schleimhäute anreget. So kann der Lange Pfeffer bei Hormonregulationsstörungen udn bei Schwächeerscheinungen der Leber, Lunge und der Verdauuungsorgane helfen.
Weitere Einsatzgebiete sind Anregung der Harnabsonderung, Lebererkrankungen, Hautentzündungen, Entzündungen der Mundschleimhaut und leichtere Verletzungen. Äußerlich wird die Hirschzungenabkochung bei fettigem Haar angewandt.

 

 

 

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