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Kanadische Goldrute - der Neophyt aus Nordamerika

 

kanadische Goldrute kanadische Goldrute Die kanadische Goldrute hat - wie es der Name erahnen lässt - ihren Ursprung in Nordamerika. Die Pflanzen kamen nach Nord- und Mitteleuropa zur Zeit des beginnenden 20. Jahrhunderts. Dort wurden sie unter anderem als Zierpflanzen auf Blumen- und Gartenmärkte angeboten. Durch die invasiven Ausbreitungseigenschaften der Pflanze ist die kanadische Goldrute heute auf vielen Bahndämmen, Wiesen, Waldlichtungen und auch Ufergebieten anzutreffen.

Die kanadische Goldrute gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Sie ist verwandt mit vielen anderen heimischen Kräutern wie der Ringelblume, der echten Kamille oder dem Löwenzahn.

Mit Wuchshöhen zwischen 80 uns 200 cm wird die kanadische Goldrute recht groß und nimmt vielerorts einen prägenden Charakter ein. Die Pflanze ist ausdauernd und überwintert mit ihrem bartigem Wurzelgeflecht, um in der nachfolgenden Saison wieder auszutreiben.

In puncto Zusammensetzung und Verwendung ist die kanadische Goldrute mit der bei uns heimischen echten Goldrute nahezu identisch.

Die Goldrute ist ein ausgesprochenes Nieren- und Blasenkraut, das in keinem Rheumatee fehlen darf. Bei Nierensteinen, Blasensteinen, Blasen- und Nierenentzündungen ist das Kraut ebenfalls angebracht wie bei Störungen und Schmerzen bei der Harnentleerung.

Die oberen blühenden Pflanzenteile  sind eine ideale Haarspülung für blonde Haare - sie verleihen ihm einen strahlenden Glanz und vertiefen die Farbe.

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