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Spitzwegerich – der Wegbeherrscher

 

bereits der Name dieser uralte, germanische Heilpflanze weisst schon auf ihre Bedeutung des Wegbeherrschers hin. Bei den Indianer wird sie zudem „Fuß des weissen Mannes“ genannt. Sie tauchte Überlieferungen nach, immer dort auf, wo sich der Weiße aufhielt.

 

Die Anwendung von Wegerich ist recht vielseitig. Viele kennen sicherlich den Spitzwegerich-Sirup gegen Husten, denn er wirkt der Bronchialverschleimung entgegen und Stärkt das Lungengewerbe bei starken Rauchern, bei Lungenentzündung als auch bei Asthma und bei Bronchitis.

 

Bei kleinen Verletzungen, blauen Flecken und kleinen offenen Wunden kann Spitzwegerich helfen.

Dazu werden zur äußerlichen Anwendung frische Blätter zwischen den Händen zerrieben und aufgelegt und mit einer Binde fixiert.
Ebenso kann der durch das reiben der Blätter ausgetretene Saft Insektenstichen mildern und nimmt den unangenehmen Juckreiz.
Wanderer bedienen sich gerne an dem Spitzwegerich als auch an den Bruder, den Breitwegerich.

Statt einem Blasenpflaster wird ein Blatt an die empfindliche Stelle gegeben und dann der Strumpf und Schuh wieder angezogen. Der Pflanzensaft kann an dieser Stelle wahre Wunder bewirken.

 

In der Küche ist der Spitzwegerich vielseitig einsetzbar. Sei es als Wildgemüse, in den Salat , in der Kräuterbutter oder in der Spitzwegerich-Suppe. Letzeres erinnert ein bisschen an eine Champion-Suppe – Hauptsache es mundet.

 

Foto: Anne Klein

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